Verstöße gegen EA-Regeln

Das „Regelwerk“ von „Emotions Anonymous“ ist hauptsächlich in den sogenannten EA-Gedanken festgeschrieben.
Das Mobbing einerseits und die Verletzung dieser Regeln andererseits stehen in engem Zusammenhang, sie korrespondieren miteinander.

  1.  Wir respektieren die Anonymität eines jeden (Dritter EA-Gedanke)

    Zu den obersten Prinzipien einer 12-Schritte-Gruppe zählt Anonymität. Aus diesem Grund stellen sich Mitglieder in Meetings nur mit dem Vornamen vor – nicht mit dem Nachnamen.
    In Rundmails an die Mitglieder der Gruppe, versendet vom Gruppensprecher, aber auch von anderen, werden schon seit Jahren die Adressen der Meetingsteilnehmer nicht geschützt.
    Dies galt auch für die am 10. Januar versandte Einladung zum „Arbeitsmeeting“.

    Der, zu dessen faktischer ‚Ächtung‘ dieses „Arbeitsmeeting“ auf den Weg gebracht wurde, wird mit seinem Nachnamen geoutet.
    Gleiches gilt für weitere Gruppenmitglieder. Deren bürgerliche bzw. berufliche Identität kann erkennbar werden.

  2. Dieses Programm besteht (auch) aus … den
    telefonischen und persönlichen Kontakten und dem Leben nach dem Programm nur für diesen einen Tag. (Erster EA-Gedanke)

    Das gemobbte Gruppenmitglied hatte im „persönlichen Kontakt“ (und nicht in großer Arena) den schwärenden Konflikt mit K. klären wollen. Da ihm dessen Telefonnummer nicht vorlag, schrieb er ihm eine im Ton freundlich gehaltene Mail.
    K. „lebte das Programm“ nur für diesen (Silvester-) Tag, indem er auf gewaltfreie Kommunikation verbal gewaltvoll antwortete. (s. nächster Punkt)

  3.  Wir bemühen uns um eine Atmosphäre der Liebe und der Annahme … Du bist willkommen.
    (Dritter EA-Gedanke)

    Widerlich„, „dumm„, „unverschämt“ … das waren einige der Injurien, die das mobbende Gruppenmitglied K. seinem „A-Freund“ wenige Stunden vor dem Jahreswechsel  noch „hineingewürgt“ hatte.
    Das Timing seiner Mail war ihm bewusst, vermutlich sogar kalkuliert.
    Sein Schreiben und dessen Stil (gewaltvolle Kommunikation) brechen vollständig mit den Regeln und dem Geist der „Zwölf-Schritte“.

  4. Wir diskutieren niemals über Religion, Politik, nationale oder internationale Streitfragen, andere Glaubenslehren oder Ideologien. EA nimmt niemals Stellung zu Fragen außerhalb ihrer Gemeinschaft. (Sechster EA-Gedanke)

    Im Hinblick auf „Religion“ und  „Glaubenslehren“ lässt sich eine Trennlinie kaum ziehen zwischen dem, was in Meetings thematisiert werden kann und was besser nicht. Fünf von zwölf Schritten beziehen sich auf  Gott, „wie wir ihn verstanden“ .  Woran man glauben kann und woran nicht, wird und darf daher angesprochen werden, wenn man sich mit diesen Schritten beschäftigt.
    Ziemlich klar ist diese Regel jedoch im Hinblick auf Politik und inter/nationale Streitfragen.
    Derartiges aus Meetings herauszuhalten hilft, Streit und Fraktionsbildung zu vermeiden.
    Das mobbende Gruppenmitglied K. spricht dagegen offen von seinen „politischen, umweltlichen, menschlichen und spirituellen Ansichten“ , die er (fast regelmäßig) in Meetings von sich gibt. Als gäbe es diese Regel nicht, zumindest nicht für ihn.
    Dass er anschließend den mobbt bzw. ausgrenzt, der als einziger in der Gruppe seine systematischen Regelverstöße anzusprechen wagt, ist kein Zufall. Im vermessenen Glauben, die „Moral gepachtet“ zu haben, möchte er weiterhin ungestört und unwidersprochen Meetings als Forum für das Propagieren seiner politischen Ansichten missbrauchen.

  5. „Die Schritte empfehlen einen Glauben an eine höhere Macht, größer als wir selbst … Das kann menschliche Liebe sein, eine Kraft zum Guten, die Gruppe, die Natur, das Universum“ … (Achter EA-Gedanke)..

    „Es gibt keine bindenden Vorschriften; es gibt Empfehlungen, die sich auf langjährige Erfahrung stützen“
    (EA über den ‚Empfehlungscharakter von Regelungen“ in „Strukur der Gemeinschaft 2017“)

    Aus der ‚Empfehlung‘ macht das mobbende Gruppenmitglied K. ein ‚Muss‘, aus einem irgendwie mangelnden ‚Glauben‘ macht er im Stil eines Inquisitors eine Verfehlung, die Offenheit des Begriffs „Höhere Macht“ (Liebe, Natur, Universum …) weicht bei ihm dem Dogma des traditionellen Schöpfergottes, so dass er schlussendlich dem gemobbten Gruppenmitglied ein „Höhere-Macht-Bashing sondergleichenandichten kann sowie einen angeblichen Angriff auf „DIE Säule“ der 12-Schritte-Gruppen bzw. die Genesung von „Schwerstkranken“ .
    (Für den routinierten Emotionstechniker K. zählt der Superlativ auch sonst zur rhetorischen Grundausrüstung. )
    Fraglich ist, ob K. überhaupt einen Blick in grundlegende Schriften von EA geworfen hat, etwa in das EA-Buch.
    Dort könnte er schon auf Seite 11 Folgendes lesen:

    ea-atheismus

  6. Wir urteilen nicht, wir kritisieren nicht (Vierter EA-Gedanke)

    Und weiter:

    Jeder und jede hat das Recht auf die eigene Meinung und darf diese beim Meeting (im Rahmen der EA-Regeln) äußern..
    (Elfter EA-Gedanke)

    Eine weitere Maxime für 12-Schritte-Meetings sagt es so: „Ich beziehe mich nur auf meine eigenen Wortbeiträge.“

    Auch diese Regel setzt K. außer Kraft. In einer Schlussrunde im Meeting erlaubte er sich Kritik an einem vorausgegangenen Beitrag.
    Das sei „Theorie“ gewesen, die ihn „geärgert“ habe.
    Solches „Feedback“ erlaubt er sich im Meeting. Dass der andere dann später im privaten Dialog seinen Regelverstoß (!) anspricht, sei dagegen ein unzulässiges „Feedback„.
    Eine ähnliche Logik lässt er bei anderen Begriffen walten: (angebliche) „Theorie“  im Meeting sei ärgerlich. „Politische Ansichten“ sind im Meeting dagegen ok – wenn er sie äußert.
    Und natürlich auch seine „umweltlichen, menschlichen und spirituellen Ansichten“ , die meistens mit dem Beurteilen und Kritisieren abweichender Ansichten verbunden sind.

    Später wird er sich bezüglich des schon im Meeting regelwidrig kritisierten Beitrags zu dieser Aussage versteigen:

    Nachdem ich dich tatsächlich habe ausreden lassen …“

    Er hat „ausreden lassen“ , nicht etwa die Meetingsleitung, die bei einem tatsächlichen Regelverstoß intervenieren konnte  – und es nicht tat.
    Dass der von ihm geschmähte Beitrag inhaltliche „Tabus“ verletzte, hätte er im Arbeitsmeeting am 16. Januar begründen können.
    K. hat das wohlweislich unterlassen. Aussagen und Metaphern, die sogar in Sonntagspredigten verwendet werden, können in einem (freien) Meeting schlecht zum Tabu erklärt werden.
    Wohl aber das explizite und fortgesetzte Propagieren politischer Ansichten.

  7. Wir sind alle gleich – niemand ist wichtiger als die anderen. (Elfter EA-Gedanke)

    Mit seiner Selbststilisierung („Ringen um das Gute“ ) zum scheinbar besonders Gläubigen, zum scheinbar besonders spirituell Orientierten hat sich das mobbende Gruppenmitglied eine Machtposition und (informelle) Wortführerschaft aufgebaut. Er gibt die Richtung vor, während der Gruppensprecher die praktische Arbeit macht.
    So ist es kein Wunder, dass er innerhalb weniger Tage ein von ihm als Tribunal beabsichtigtes „Arbeitsmeeting“ (privat) ankündigen und (im Plenum) durchführen lassen kann.
    Umgekehrt wird eine detaillierte Dokumentation von Regelverstößen und die Anregung zu einer Gruppeninventur ignoriert, weil das von einem „Außenseiter“ der Gruppe kommt.

  8. Um Transparenz und Teilhabe zu ermöglichen, sollten Arbeitsmeetings … und die darin beschlossenen, wesentlichen Sachergebnisse protokolliert werden.

    ea-protokoll
    Da jenes „Arbeitsmeeting“ am 16. Januar für das hier geschilderte Mobbing eine zentrale Bedeutung hatte, ist es kein Wunder, dass Transparenz gerade nicht gewünscht war und eine Protokollierung nicht erfolgte.
    Alle späteren Fragen zum Anlass, zum Verlauf und zum Ergebnis dieses Arbeitsmeetings stießen auf taube Ohren: beim Gruppensprecher und ebenso beim „Mediator“ .
    Dabei hätte gerade dessen vorgeblich „professionelles“ zweistufiges Prozedere (Arbeitsmeeting im Plenum + „Mediation“ zu viert) ein Protokollieren (der ersten Stufe) erwarten lassen.
    Während der Gruppensprecher das Meeting mehr schlecht als recht „leitete“, hätte der „Mediator“ immerhin einige Notizen machen können.
    Sein hauptsächlicher „Beitrag“ bestand jedoch darin, dem gemobbten Mitglied mit Verweis auf die vorgerückte Zeit ins Wort zu fallen, als der nach ca. 30 Minuten überhaupt erstmals zu Wort kam – für wenige Minuten. Eine Möglichkeit, zu irgendetwas vernünftig Stellung zu nehmen – zum Thema „Tabus“, zu persönlichen Angriffen – hatte er nicht.
    So erwies sich das Prozedere des „Mediators“ nicht als „professionell“ , sondern als Pfusch. Und deswegen fehlt ein Protokoll und niemand mag bzw. kann „beschlossene“ bzw. „wesentliche Sachergebnisse“ nennen.
    Der einzige Zweck des von dem mobbenden Gruppenmitglied K. innerhalb von nur 14 Tagen auf den Weg gebrachten „Arbeitsmeetings“ war es, den Gemobbten mit purer Stimmungsmache vor der gesamten Gruppe zu ‚ächten‘.
    Das wollte der Gruppensprecher ursprünglich auf seine eigene Weise ‚verhindern‘: Indem er gutmeinend dem Gemobbten einen Tag zuvor im persönlichen Gespräch von einer Teilnahme bzw. Teilhabe am Arbeitsmeeting/Arbeitsmobbing abriet. Es war Ausdruck seiner Schwäche: Dem mobbenden Mitglied konnte er nicht Einhalt gebieten, das gemobbte Mitglied wollte er als Freund nicht verlieren.
    Ein Protokoll hätte auch diese Schwäche offenbart: Dass seine Themenvorgabe für das Arbeitsmeeting ignoriert wurde und K. sowie einige von ihm eingestimmte weibliche Teilnehmerinnen weitgehend machten, was er bzw. sie wollten.

  9. Diskussionen über Meetingsteilnehmer, die nicht im Meeting anwesend sind.

    Ein internes Papier von EA sieht es als „Störung“ bzw. als Regelverstoß, wenn in einem Meeting über Mitglieder gesprochen wird, „die nicht im Meeting anwesend sind.“  Egal, ob mit oder ohne Namensnennung.

    Ein Meeting wäre sonst wegen seiner spezifischen Regeln das perfekte Setting für üble Nachrede:

    1. Der Betreffende erfährt nie, wer über ihn sprach und was über ihn (wahr/falsch) gesagt wurde.
    2. Er kann darauf nichts entgegnen.
    3. Die anwesenden Teilnehmer können nur zuhören, können aber keine Fragen zum Sachverhalt stellen.

    Auch in diesem Fall regt sich bei K. kein schlechtes Gewissen. Dass er gegen eine EA-Regel verstößt, auch gegen eine Regel schlichten Anstands, bekennt er ganz offen:

  10. Wutausbrüche, Beschimpfungen, Drohungen

    So las sich nachträglich die wütende Beschimpfung:

    mit deinen theoretischen pseudo-logischen pseudo-philosophischen pseudo-allgemeingültigen Abhandlungen und widerlichen Bildern („Laborleiter / Sadistisches Monstrum“ etc.) …

    So lautet die (implizite) Drohung (für das nächste Mal):
    ich hätte das tun sollen, was ich leider mit großer Gewalt gegen mich selbst unterdrückte:
    Ich hätte deine Abhandlungen mit STÖRUNG! beenden sollen!

    (Fettschrift, Versalien und zwei Ausrufezeichen wie im Original).

  11. Was immer wir in den Meetings, am Telefon oder direkt von einem anderen Teilnehmer hören, ist vertraulich und darf nicht weitergegeben werden. (Zwölfter EA-Gedanke)

    Es ist eine Regel, die in dieser Absolutheit nicht immer einzuhalten ist. Was ist, wenn jemand einen Suizid ankündigt, etwa in einem Telefon- oder Online-Meeting? Was ist, wenn jemand bedroht wird oder wenn jemand im Meeting verbal oder sexuell übergriffig wurde?
    In Arbeits- bzw.  Inventur-Meetings wird oft zwangsläufig etwas „weitergegeben„.
    K. hatte auch diese Regel verletzt, als er am 2. Januar im Meeting über die zuvor erhaltene Mail des (abwesenden) anderen Teilnehmers „berichtet“ hatte.

    Und was ist mit Politik – die nicht in ein Meeting gehört, sondern in einen offenen Raum, wo sie tatsächlich (kritisch) diskutiert werden kann?
    Wer schon ein 12-Schritte-Meeting zum Propagieren politischer Positionen und Medien missbraucht, sollte zu diesen Positionen und Medien auch offen stehen.
    Die von K. beworbenen Medien sind bekannt für ein polarisierendes Freund-Feind-Denken.
    Da dieses (politische) Freund-Feind-Denken für das Verständnis des Mobbings von zentraler Bedeutung ist, werden die entsprechenden Medien hier auch genannt.
    Mit dem Offenbaren von Vertraulichem hat es nichts zu tun, zumal auf diesen Seiten alles (Stadt/Gruppe/Personen) anonymisiert ist.

  12. Eine EA-Gruppe sollte niemals irgendein außenstehendes Unternehmen unterstützen. (Sechste EA-Tradition)

    Wiederholt zitierte bzw. bewarb K. in Meetings eine umstrittene, politisch exponierte Website.
    Deren Mitgründer trennte sich 2015 von diesem „Unternehmen“, weil es mittlerweile„die Welt moralisch in Freund und Feind“ teile.
    Mit genau dieser Sichtweise teilte K. auch das Meeting der Leidensgenossen „in Freund und Feind„.
    Hier der politisierende Moralapostel und die dazu schweigenden Gruppenmitglieder [Anhänger / Freunde] , dort ein „EA-Oldie“ seit über 30 Jahren, der ihn freundlich und unter vier Augen auf einige Regelverstöße ansprach. [Feind]
    Der „Feind“ soll geächtet werden und raus aus der Gruppe, indem ihm wahrheitswidrig und manipulativ Amoral angedichtet wird („Höhere Macht – Bashing sondergleichen“ u.a.).

  13. Wir haben unsere persönliche Inventur fortgesetzt und wenn wir unrecht hatten, gaben wir es sofort zu. (Zehnter Schritt)

    Sämtliche Regelverstöße, die hier aufgelistet sind, blieben bislang unwidersprochen. Dabei wurde Widerspruch bzw. eine Gegendarstellung ausdrücklich gewünscht.
    Es geht in diesem Fall nicht allein um (EA-)Regelverstöße. Es geht auch um Wortbruch, um Unwahrheiten, um die Verweigerung von Antworten, um das Ausschlagen von Gesprächsangeboten (SHZ), um einen beschämenden Umgangston und Umgangsstil.
    Wenn dann dennoch im Meeting etwa dieser zehnte Schritt verlesen wird, in den Mund genommen wird, erweist sich das (leider) als pure Heuchelei, als vollkommen leeres Gerede.

Advertisements

Kommentar möglich OHNE Angabe von (Real-)Name, Mailadresse etc.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.